ROBY LAKATOS - the Four Seasons (Hybrid SACD Surround)

 EN

 

A totally unique encounter between the most loved classical work and the most formidable violinist ever!

For the first time violin genius Roby Lakatos records a universally acclaimed work from the classical repertoire in its entirety: Vivaldi’s Four Seasons.

In a highly personal vision of this baroque masterpiece, the Gypsy Maestro mixes the solo part with some improvisations featuring his mighty arsenal of fiddle showmanship.

The remainder of the program consists of Alpha and Omega, conceived as a prelude and a postlude to the Four Seasons. Tailor made by his long time musical partner, Hungarian composer Kálmán Cséki Sr, Alpha is an extravagant musical journey starting with the big bang, travelling through the elements and reaching the Baroque era. The postlude, Omega, immediately follows Vivaldi’s Winter. It is an evocation of the Apocalypse, with drums, electric guitar, violin, vibraphone, synthesizer, ...

For this unique project Roby Lakatos surrounded himself with rising star countertenor Dominique Corbiau, internationally acclaimed percussionist Gabriel Laufer and the ever-amazing cymbalist Jen? Lisztes, replacing the harpsichord in the 4 Seasons.

At the core of the album you will find the Brussels Chamber Orchestra, one of Belgium’s most cherished string ensembles, and of course Roby´s own legendary ensemble.

 
FR
 

La rencontre fascinante entre l’œuvre classique la plus populaire et le plus incroyable des violonistes!

Pour la première fois, le génie du violon Roby Lakatos enregistre un sommet absolu du répertoire classique dans son entièreté : les Quatre Saisons de Vivaldi.

Dans une vision très personnelle de ce chef-d’œuvre universel, le Maitre Tsigane mélange la partie solo de certains mouvements avec des improvisations mettant en valeur son incroyable virtuosité.

Le reste du programme se compose d’Alpha et d'Oméga, conçus comme prélude et postlude aux Quatre Saisons. Ecrits sur mesure par son partenaire musical de longue date, le compositeur hongrois Kálmán Cséki Sr, Alpha est un voyage extravagant débutant par le chaos, traversant la création des éléments pour aboutir à l'ère baroque. Le postlude, Omega, suit immédiatement l'Hiver de Vivaldi. C’est une évocation de l'Apocalypse, avec des percussions, guitare et violon électriques, vibraphone, synthétiseur, ...

Pour ce projet unique Roby Lakatos s’est entouré de la star montante -le contre-ténor- Dominique Corbiau, du percussionniste de renommée internationale Gabriel Laufer et de l’extraordinaire cymbaliste Jen? Lisztes, tenant avantageusement la partie du continuo dans les 4 Saisons.

Au cœur de l'album, vous trouverez le Brussels Chamber Orchestra, l'un des ensembles à cordes les plus renommés de Belgique, et bien sûr, l’ensemble légendaire de Roby.

 
DE
 

Das absolut einzigartige Aufeinandertreffen eines klassischen Meisterwerks mit dem unglaublichsten Geiger aller Zeiten!

Zum ersten Mal hat Roby Lakatos ein Klassik-Album eingespielt: Vivaldis Vier Jahreszeiten.

In einer Interpretation drückt der ‚Zigeunervirtuose‘ mit Improvisationen im Solopart diesem barocken Meisterwerks einen ganz persönlichen Stempel auf und zeigt sein ganzes Können.

Außerdem auf dem Album findet sich, gleichsam als Vor- und Nachspiel zu den ‚Vier Jahreszeiten‘, Alpha und Omega, in einem Arrangement von Robys langjährigem musikalischen Partner, dem ungarischen Komponisten Kálmán Cséki Sr. Alpha ist ein extravagante musikalische Reise. Es beginnt mit dem Chaos, gefolgt von den Elementen bis schließlich hin zur Barockzeit. Das Nachspiel, Omega, folgt unmittelbar auf Vivaldis ‚Winter‘. Es enthält Anklänge an die Apokalypse, mit Trommels, E-Gitarren und Geigen, Vibraphonen, Syntesizern, etc.

Für dieses einzigartige Projekt hat sich Roby Lakatos wieder mit aufstrebenden Stars der Klassikszene umgeben, darunter der Contratenor Dominique Corbiau, der international gefeierte Percussionist Gabriel Laufer und der verblüffende Beckenschläger Jen? Lisztes, welcher sehr vorteilhaft den Part des Cembalo in den ‚Vier Jahreszeiten‘ übernimmt.

Das Brussels Chamber Orchestra, eines von Belgiens besten Streichorchestern, und natürlich Roby Lakatos‘ legendäres Ensemble, sind die tragenden Säulen dieses Albums, welches eine Ode an das Leben, die Liebe, die Spiritualität und das musische Schaffen ist.


Kálmán Cséki (1962)
Alpha
1. Genesis
2. Noah
3. Abraham
4. Golgotha

Antonio Vivaldi (1678 – 1741)
Le quattro stagioni (The four seasons)

Concerto No. 1 in E major, Op. 8, RV 269, "La primavera" (Spring)
5. Allegro
6. Largo e pianissimo sempre
7. Allegro pastorale

Concerto No. 2 in G minor, Op. 8, RV 315, "L'estate" (Summer)
8. Allegro non molto
9. Adagio e piano – Presto e forte
10. Presto

Concerto No. 3 in F major, Op. 8, RV 293, "L'autunno" (Autumn)
11. Allegro
12. Adagio molto
13. Allegro

Concerto No. 4 in F minor, Op. 8, RV 297, "L'inverno" (Winter)
14. Allegro non molto
15. Largo
16. Allegro

Kálmán Cséki (1962)
Omega
17. Apocalypse
18. Armageddon

Ilia II of Georgia (1933)
19. Ave Maria


Roby Lakatos, violin, electric violin & drums
Jen? Lisztes, cymbalum, vibraphone
Dominique Corbiau, all voices (track 1-4 & 17-19)
Kálmán Cséki, organ, keyboards & synthesizer (track 1-4 & 16-18)
Gabriel Laufer, timpani & percussions (track 1-4 & 16-19)
Kálmán Cséki Jr, piano (track 19)
László ‘Csorosz’ Lisztes, electric bass (track 19)
Brussels Chamber Orchestra
 

Review

"Lakatos’ Spiel strahlt eine Vitalität aus, der man sich nicht entziehen kann.", December 2015, Ouverture Blog

 "Zum allerersten Mal hat Roby Lakatos ein Klassik-Album eingespielt – mit einem Werk, das keinen Bezug zur traditionellen Zigeunermusik hat, Vivaldis Vier Jahreszeiten. „Davor hatte ich sie zuletzt im Alter von 13 Jahren aufgeführt“, erinnert sich der Geiger, „an der Franz-Liszt-Akademie in Budapest.“ Im Beiheft zu dieser CD erläutert er, dass ihn insbesondere die Freiheit interessiert, die das Stück bietet: „Die Partitur hält eine Reihe von technischen Herausforderungen bereit, erlaubt es aber dem Interpreten dennoch, sein ganzes Talent und seine musikalische Persönlichkeit herauszustellen.“ 
Lakatos spielt also seinen Vivaldi nach Zigeuner-Art (und, liebe Leser, bitte keine bösen Kommentare wegen dieser Wortwahl! Denn genau so benennt der Musiker selber seinen Zugang zu dieser Musik.) „Ich nehme an, die Zuhörer erwarten von mir jetzt nicht, dass ich mich streng an die Noten halte“, schreibt Lakatos. „Es gibt schon mehr als 150 Aufnahmen, die diesen Zweck erfüllen. Meine Herausforderung war es, mit diesem Album Vivaldi eine Hommage zu machen für seine Kreativität und Freiheitsdenken beim Komponieren. Ich wollte diesen speziellen Barock-Drive wiederfinden. Für mich war dieser ein Meilenstein in der Entwick- lung der klassischen Musik.“ 
Lakatos musiziert gemeinsam mit dem Brussels Chamber Orchestra. Dabei hat er das Cembalo durch ein Zymbal ersetzt, das von Jenö Lisztes wirklich hinreißend gespielt wird. Nun sind auch „freie“ Interpretationen der Vier Jahreszeiten nicht gerade Mangelware. Aber diese hier wirkt nicht erkünstelt und konstruiert, sondern tief empfunden. Lakatos’ Spiel strahlt eine Vitalität aus, der man sich nicht entziehen kann. 
Umrahmt werden Vivaldis Konzerte, gleichsam als Vor- und Nachspiel, durch Alpha und Omega, zwei Werke des ungarischen Komponisten Kálmán Cséki Sr. Alpha ist eine musikalische Reise; die vier Sätze beginnen mit der Schöpfung und enden auf Golgatha. Das Nachspiel, Omega, folgt unmittelbar auf Vivaldis Winter. Lakatos gestaltet gemeinsam mit Kálmán Cséki an Orgel, Keyboards und Synthesizier, Kálmán Cséki Jr. am Piano, László „Csorosz“ Lisztes am E-Bass und dem renommierten Percussionisten Gabriel Laufer den klingenden Weltuntergang. „Jeder gläubige Mensch ist davon überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Nach der Apokalypse in Omega erschien es mir daher logisch, ein Stück hinzuzufügen, bei dem es um den Himmel geht“, so Lakatos. „Das Schlussstück auf dem Album, das Ave Maria von Patriarch Ilya I. von Georgien, beschreibt die Rückkehr ins Paradies und ist eine Hommage an das Göttliche. Für mich drückt dieses musikalische Gebet mit Ernsthaf- tigkeit und großer Lyrik die Kraft des Glaubens an ein Leben nach dem Tod aus.“ Sämtliche Singstimmen eingespielt hat der Countertenor Dominique Corbiau. "

http://ich-habe-gehoert.blogspot.be/2015/10/vivaldi-four-seasons-lakatos.html

Back to all reviews

All Releases

EVGENI BOZHANOV : MORGEN RENDEZ-VOUS WITH MARTHA ARGERICH (7 CD) SERGIO TIEMPO / LEGACY (Hybrid SACD) TRIBUTE TO STEPHANE & DJANGO PHILIPPE QUINT PLAYS KHACHATURIAN & glazunov concertos (Hybrid SACD Surround) HOMILIA (Hybrid SACD Surround) ROBY LAKATOS - the Four Seasons (Hybrid SACD Surround) BACH XXI : MATT HERSKOWITZ TRIO - PHILIPPE QUINT (Hybrid SACD Surround) MYRIAM FUKS : VER BIN IKH ! (Hybrid SACD Surround) PHILIPPE QUINT PLAYS TCHAIKOVKSY & ARENSKY (Hybrid SACD surround) VOICI 30 Chansons de Jacques Brel (2 Hybrid SACD Surround) OPERA BREVE (Hybrid SACD) ROBY LAKATOS - LA PASSION (2 Hybrid SACD Surround) DOMINIQUE CORBIAU : PROFANO E SACRO (OUT OF STOCK) POLINA LESCHENKO  : FORGOTTEN MELODIES (HYBRID SACD) DUO LECHNER TIEMPO : TANGO RHAPSODY (limited edition : HYBRID SACD surround + DVD BONUS) PHILIPPE QUINT PLAYS BRUCH, MENDELSSOHN & BEETHOVEN (HYBRID SACD SURROUND + DVD) ALEXANDER GURNING : GOLDBERG VARIATIONS (HYBRID SACD STEREO) SERGIO TIEMPO : LISZT - TCHAIKOVSKY (HYBRID SACD STEREO) FRANCESCO PIEMONTESI : RECITAL Haendel • Brahms • Bach • Liszt (Hybrid SACD)